Festigkeitsnachweis

Bei mehr als 75 % der von uns bearbeiteten Projekte ist ein Festigkeitsnachweis gefordert. Hierbei führen wir je nach Anforderung folgende Nachweise:

  • Statischer Festigkeitsnachweis inkl. Stabilitätsnachweis (Knicken, Beulen, Standsicherheit)
  • Nachweis für geringe Spannungsspiele, d. h. Low Cycle Fatigue
  • Nachweis der Ermüdungsfestigkeit
  • Dauerfestigkeitsnachweis

 

Den Nachweisen geht immer eine Analyse bzw. Ermittlung der Bauteilbeanspruchungen voraus. Der Festigkeitsnachweis kann durch verschiedene Nachweisarten (gemäß Norm) durchgeführt werden. Je nach Nachweisart kommen elastische oder plastische Analyseverfahren zum Einsatz, um Spannungen, Dehnungen, Verformungen und Schnittgrößen zu ermitteln. Die Nachweise umfassen i. d. R.

  • Grundmaterialien wie
    • Bleche
    • Stahlbauprofile
    • Gussbauteile
    • Schmiedestücke
  • Verbindungsmittel wie
    • Schweißnähte
    • Schrauben
    • Nieten
    • Bolzen

Bei der Dokumentation richten wir uns nach Ihren Bedürfnissen – von einer kurzen, zielgerichteten Präsentation der Ergebnisse bis zu einer ausführlichen und prüffähigen Dokumentation für den Festigkeitsnachweis. Eine Vielzahl unserer Berichte wurde bereits von externen Gutachtern verschiedener Prüforganisationen geprüft.

 

Folgende Seiten könnten Sie auch interessieren:

Eine statische Berechnung der Bauteilbeanspruchungen bildet die Grundlage für den Nachweis.

Lässt sich kein Nachweis der Dauerfestigkeit erbringen? Ein bruchmechanischer Nachweis bietet weiteres Potential.

Hier finden Sie eine Liste der regelmäßig von uns verwendeten Regelwerke

Abschlussarbeiten zum Thema „Festigkeitsnachweis“:

  • Gabriel, Ph.
    Ermittlung und Bewertung des lokalen Beanspruchungszustandes von Schraubenverbindungen, 2012